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Was ist das?

Ich habe 2 Bilder aus Kirgistan.

Was denkt ihr was ist das?

Was kann man hier machen?

Wir würden uns freuen über eure Kommentare:)

Urlaub in Kirgistan

6 Jahre waren wir nicht in Kirgistan gewesen. Nun ist es Zeit für den Besuch. Elenas Mama, eine Schwester und ein Bruder wohnen in Bishkek. Wir haben lange drauf gewartet die Freunde und Geschwister im Glauben wieder sehen zu dürfen. 

Die Freude des Wiedersehens ist sehr groß!
Unter der Woche haben wir das Haus der Eltern renoviert. Es musste der Hof betoniert das Dach etwas erneuert und die Eingangstür ersetzt werden. Also unter der Woche waren wir fleißig und am Wochenende besuchten wir die Gemeinden, Ihnen von Jesus zu erzählen.

Elena durfte an einem Seminar für die Kinder und Jugendleiter teilnehmen.
Wir sind sehr dankbar und froh für die Möglichkeit unter den Freunden gewesen zu sein und ihnen zu helfen:)


Erntedankfest

Erntedankfest

Text: Lk 12,15-21

15 Und er sprach zu ihnen: Seht zu und hütet euch vor aller Habgier; denn niemand lebt davon, dass er viele Güter hat. 

Der reiche Kornbauer

16 Und er sagte ihnen ein Gleichnis und sprach: Es war ein reicher Mensch, dessen Feld hatte gut getragen. 17 Und er dachte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Ich habe nichts, wohin ich meine Früchte sammle. 18 Und sprach: Das will ich tun: Ich will meine Scheunen abbrechen und größere bauen und will darin sammeln all mein Korn und meine Vorräte 19 und will sagen zu meiner Seele: Liebe Seele, du hast einen großen Vorrat für viele Jahre; habe nun Ruhe, iss, trink und habe guten Mut! 20 Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! Diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wem wird dann gehören, was du angehäuft hast? 21 So geht es dem, der sich Schätze sammelt und ist nicht reich bei Gott. 

Liebe Gemeinde, liebe Geschwister und Gäste, heute wollen wir gemeinsam das Erntedankfest feiern. Wie der Name schon sagt, soll es ein Fest der Danksagung für die Ernte und im weiteren Sinn für alles, was wir bekommen außerdem für die Erhaltung des Lebens durch Gott.

In Deutschland haben wir ja bekanntlich immer keine Zeit. Das zeigt sich sogar in der Sprache. 3 Wörter sind zusammen gefügt, um es schneller auszusprechen und schon weiter zu gehen… Erntedankfest… und fertig…weiter geht`s… Haben wir noch Zeit zu sagen: Wir möchten Gott heute einen grossen Dank aussprechen. Wir wollen sogar ein Fest machen, ja ein Fest für Gott, der allein das Leben gibt und erhält??? Das ist nur ein Gedanke zwischendurch.

Das Erntedankfest gehört zu den ältesten Feste der Menschheit. Die drei Hauptfeste Israels nach 5 Mose 16, sind 

-Passa 

-Wochenfest

-Laubhüttenfest

12 Denke daran, dass du Knecht in Ägypten gewesen bist, und beachte und halte diese Gebote. 13 Das Laubhüttenfest sollst du halten sieben Tage, wenn du eingesammelt hast von deiner Tenne und von deiner Kelter, 14 und du sollst fröhlich sein an deinem Fest, du und dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, der Levit, der Fremdling, die Waise und die Witwe, die in deiner Stadt leben. 15 Sieben Tage sollst du dem Herrn, deinem Gott, das Fest halten an der Stätte, die der Herr erwählen wird. Denn der Herr, dein Gott, wird dich segnen in deiner ganzen Ernte und in allen Werken deiner Hände; darum sollst du fröhlich sein. (5 Mose 16,12–15)

Das Erntedankfest ist sozusagen eine abgespeckte Form des Laubhüttenfestes. 

Ursprünglich war es eine Anordnung Gottes, dauerte 7 Tage, als eine Erinnerung, dass Gott Einen Versorgt! Gott ist Derjenige, der die Früchte wachsen lässt und uns das Reichtum ermöglicht.

Diese Feste sollen euch eine Erinnerung sein, dass ihr in der Gefangenschaft als Sklaven gelebt habt und ich, der Herr, euch befreit habe! Ihr sollt Gott dankbar sein.

Es wurde richtig gefeiert mit Essen und verschiedenen Zeremonien. Es wurden Psalmen gesungen, um Gott Dank zu bringen. Im Johannesevangelium ruft Jesus am letzten Tag des Laubhüttenfestes diejenigen, die Durst haben, zu sich, was im Zusammenhang mit einer zu dieser Zeit vom ersten bis letzten Tag des Festes üblichen Wasserschöpfzeremonie interpretiert wird. 

=>

37 Aber am letzten Tag des Festes, der der höchste war, trat Jesus auf und rief: Wen da dürstet, der komme zu mir und trinke! 38 Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen.

(Joh 7,37–38)

Noch ein ähnliches Text finden wir im Mattheus Evangelium:

28 Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.  29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. (Mt 11,28–29)

So ist das Thema „Ruhe finden für die Seele“ das wichtigste, was Jesus an diesen Festen vermitteln will. Wer kann meinem Leben Sinn geben, wer kann uns Ruhe geben? Das ist Jesus allein! Das ist kein Geld oder Reichtum!

Jeder Mensch will eine Ruhe im Herzen haben, jeder sehnt sich danach und überlegt sich verschiedene Strategien, wie er das Ziel erreichen kann. 

Die Wenigsten von uns, wenn überhaupt, versorgen sich heute durch die eigene Landwirtschaft. Wir haben kein Bezug mehr zu der Freude, dass mann geerntet hat. ok, die Tomaten oder Gurken aus dem Garten, aber keiner denkt heute dran damit sich zu versorgen… 

Jeder freut sich aber über sein Kontoauszug, wenn das Lohn oder die Rente überwiesen ist. 

Das Bedürfnis versorgt zu werden ist nicht verschwunden. So wie unser reicher Kornbauer, aus dem heutigen Bibeltext, auch wir wollen ein sicheres Leben führen. 

Wo suchen wir diese Sicherheit? Studium, oder gute Ausbildung, eine gut bezahlte Stelle…

Jesus warnt uns vor Habgier! Das Geld und das materielle Reichtum gibt uns keine Ruhe für die Seele, dass wir uns so wünschen.
=>„niemand lebt davon, dass er viele Güter hat.“ V.15 

Materiell versorgt zu werden, ist nicht alles im Leben. Was der Mensch braucht ist die Ruhe für die Seele. Das macht ihn bei Gott wirklich reich!

Der reiche Kornbauer hatte eine sehr gute Ernte. Er ist materiell gesehen reich geworden. -versorgt- könnte man denken. Doch ihm fehlte das entscheidende:

die Beziehung zu dem Schöpfer, die Dankbarkeit für dieses Reichtum. Er hatte kein Bezug zu dem Schöpfer!

Anstatt Gott Dank zu bringen, führt er Eigengespräche. Wo bleibt Gott in seinen Überlegungen? Wenn wir an diese Anordnung des Erntedankfestes denken, die in 

5 Mose 16,12ff steht. dann heisst es: =>

Denke daran, dass du Knecht in Ägypten gewesen bist… 

deinem Gott, das Fest halten… 

dein Gott, wird dich segnen…“

17 Und er dachte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Ich habe nichts, wohin ich meine Früchte sammle. 18 Und sprach: Das will ich tun: Ich will meine Scheunen abbrechen und größere bauen und will darin sammeln all mein Korn und meine Vorräte 19 und will sagen zu meiner Seele: Liebe Seele, du hast einen großen Vorrat für viele Jahre; habe nun Ruhe, iss, trink und habe guten Mut! 

Wau so viele Früchte habe ich dieses Jahr, meine Scheune sind sogar zu klein, ja ich reis sie ab und baue neue – viel grössere- dann bin ich versorgt- dann kann ich meine Ruhe haben! Ich kann mir seine Hektik richtig vor Augen mahlen, wie er schnell die Scheune abreisst, und fängt an neu zu bauen. 

Kennt ihr das vielleicht auch : Hektik auf der Arbeit, zuhause. Die Überlegung soll ich noch vielleicht noch irgendwo jobben, um mehr in die Kasse fliessen zu lassen, wenigsten die Zeitung austragen… Denn dann hab ich mehr Geld, dann bin ich versorgt, habe genug um Ruhe zu haben.

Doch oft findet man keine Ruhe… 

Wo bleibt Gott in unseren Überlegungen. Denn wir waren auch Knechte der Sünde, und Gott hat uns ein neues Leben geschenkt.

Nein ich will nicht sagen, dass das Geld und Reichtum etwas Böses sind. Ich meine nur, dass es eine Gefahr sein kann, wenn man das Herz daran hängt und nur dafür lebt. Hütet Euch vor Habgier!
Und das will Gott für unser Leben auf keinen Fall. Gott versorgt mich! Er gibt mir alles, was ich brauche – Im sei Lob und Dank!

=>
Habgier erkennt man nicht daran, wie viel etwas kostet, sondern daran, was man zu zahlen bereit ist. Kostet Sie etwas Ihren Glauben oder Ihre Familie, so ist der Preis zu hoch. (Lucado)

ich will, dass jeder von euch überlegt :

    • Woran erkenne ich Habgier in mir?
    • Welche Güter, die ich habe, brauche ich eigentlich nicht?

Das ist eine sehr wichtige Frage! Wenn wir unser ganzer Glück nur aufs Geld setzen, so könnte Gott auch zu uns sagen: 

„Du Narr! Diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wem wird dann gehören, was du angehäuft hast? 21 So geht es dem, der sich Schätze sammelt und ist nicht reich bei Gott.“

Ein Narr ist der, der sich keine Gedanken macht über die Ewigkeit und die Beziehung mit Gott. 

Denn wenn der reiche Kornbauer sterben würde, welchen Wert hätten dann noch für ihn all die Dinge, die ihm Ruhe versprachen?

Jeder Baum, jede Pflanze trägt im Herbst eine Frucht. Die Same für das nächste Jahr. Welche Frucht bringst Du für das nächste Leben – 

  • für die Ewigkeit?
  • Was kannst du besser machen?
    • Was wirst du heute und wie umsetzen?

=>

7 Irret euch nicht! Gott lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten. 8 Wer auf sein Fleisch sät, der wird von dem Fleisch das Verderben ernten; wer aber auf den Geist sät, der wird von dem Geist das ewige Leben ernten. 9 Lasst uns aber Gutes tun und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht nachlassen. 10 Darum, solange wir noch Zeit haben, lasst uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen. 

 (Gal 6,7–10).

Wenn DU merkst, dass dein Leben in falsche Richtung läuft. Heute kannst Du es ändern. Bete zu Jesus und bitte Ihn um Entschuldigung. Bitte Ihn darum, dass Er Dir vergeben möge und ein neues Leben schenke.

Heute ist der Tag an dem Du säen musst und Ernten wirst DU in der Ewigkeit. 

Der Herr segne dich und behüte dich;

 der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; 

der Herr hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

Amen

Gebetsanliegen

Liebe Freunde,

Heute möchten wir euch bitten für Elena zu beten.
Sie fährt heute zu der russisch-kasachischen Grenze, um eine neue Migrationkarte zu bekommen. Sie braucht sie, damit sie einen Arbeitsvertrag abschliessen kann.

Bitte betten Sie mit damit sie diese Migrationkarte bekommt.

Wie manche schon aus unseren früheren Rundbriefen mitbekommen haben, müssen wir alle Dokumente ändern, da es bei der Übersetzung ein „Fehler“ passierte. Eigentlich ist es auch kein Fehler. Alle Übersetzungen müssen mit der russischen Geburtsurkunde von Alexander stimmen. Das wussten wir früher nicht.

Sie braucht jetzt eine MIrationskarte mit dem richtigübersetzten Namen.

Danke Euch, liebe Freunde, für euer Gebet!

———–Antwort———-

Danke für eure Gebete,

Elena hat die benötigte Papiere bekommen!

Gott sei Dank!

Gemeinde in Magnitogorsk

Heute besuchen wir die Gemeinde in Magnitogorsk. Die Geschwister nehmen uns herzlich in Empfang. 3 Brüder verkündigen das Wort Gottes. Das Thema ist sehr wichtig und ergreifend- die wahre Liebe. Was ist es?

Die Antwort finden wir vor dem Kreuz. D r himmlische Vater beweist seine Liebe darin, dass er seine Sohn Jesus Christus in die Welt schickt. Jesus stirbt für uns.

Wenn Er uns so liebt, sollen wir nicht auch einander lieben?!

In Jesus finden wir die Quelle der Liebe.

Was ist in deinem Herzen? Hass, Neid oder die Liebe?

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